Felix Sturm verzichtet auf WM-Kampf im Mittelgewicht

Laut Aussagen des Managements des ehemaligen Boxweltmeisters will Felix Sturm nicht mehr im Mittelgewicht antreten und verzichtet somit auf die Chance den Weltmeistertitel in dieser Gewichtsklasse erneut sein eigen nennen zu können. 

Laut „Sport Bild online“ wurde der Titelkampf Felix Sturm vom Weltverband IBF angeboten, dieser lehnte allerdings ab und gab an, nicht mehr in dieser Gewichtsklasse kämpfen zu wollen. Grund für die relativ plötzliche Chance auf den Weltmeistertitel waren jüngste Entwicklungen bezüglich dem amtierenden Mittelgewichts-Weltmeisters Jermain Taylor. Taylor soll laut amerikanischen Medien auf einen Menschen geschossen haben und wird sich demnächst vor Gericht verantworten müssen. Da Taylor der Titel aberkannt wurde, sollten Sturm und der Kameruner Hassan N´Dam um den Weltmeistertitel kämpfen. Zu diesem Kampf wird es aber nicht kommen, da Felix Sturms Manager Roland Bebak bereits öffentlich machte: „Diesen Kampf werden wir nicht machen. Felix fühlt sich im Supermittelgewicht sehr wohl und möchte dort boxen.“

Felix Sturm hatte alle seine bisherigen Titel im Mittelgewicht gewonnen. Im Mittelgewicht reicht die Gewichtsobergrenze für Boxer bis 72, 574 Kilogramm, im Supermittelgewicht bis 76, 203. Bisher ist der 36-jährige Felix Sturm erst einmal im Supermittelgewicht angetreten. Bei diesem Kampf traf er auf den Magdeburger Robert Stieglitz. Die beiden trennten sich unentschieden.

Ziel von Felix Sturm ist – wie erwähnt – nicht die Rückkehr ins Mittelgewicht, sondern ein Kampf gegen Arthur Abraham aus dem Sauerland Stall.

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.